Wir machen das schon

Persbericht d.d. 09-11-2007


Container-Logistiker Contargo rät zu Gelassenheit im Bahnstreik

Duisburg, 9. November 2007: Heinrich Kerstgens, einer der drei Geschäftsführer des Container-Logistik-Unternehmens Contargo, warnt vor übertriebener Hysterie im Zusammenhang mit dem Lokführer-Streik: “Zunächst stellen wir fest, dass wir den Löwenanteil an unserem Gesamttransportaufkommen auf Binnenschiffen transportieren, der Anteil der Bahntransporte beträgt nur 10%. Fast alle Züge der Contargo werden heute mit privaten Bahnen gefahren. Wenn die Vor- und Rangierbahnhöfe nicht von bestreikten Zügen der Bahn blockiert werden, dann sollten wir kaum Probleme bekommen.“

  Kerstgens betont, dass die Binnenschiffsdienste und die trimodalen Terminals des Contargo-Netzwerkes ganz normal weiter funktionieren. Und falls der Streik länger dauern sollte, ist er sich sicher, dass sein Unternehmen mit seinen Verkehrssystemen alternative Lösungen für ausfallende DB-Züge finden und realisieren wird.

Die Hinterlandverkehre leiden allenfalls unter der Congestion in den Seehäfen und müssen ständig mit Verspätungen von 36, 48 Stunden und mehr fertig werden - auch ohne Streik! Dennoch ergab eine kurzfristige Umfrage bei allen Contargo-Diensten, dass die intermodalen Systeme viel robuster sind, als von der Bahn dargestellt.


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Ansprechpartner bei Contargo: Heinrich Kerstgens, Tel.: +49 621 59007 184, hkerstgens@contargo.net
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