Das F.I.T. macht sich fit

Press Release 16 Jun 2010


Frankfurt Intermodal Terminal profiliert sich weiter

Frankfurt, 16. Juni 2010: Das F.I.T. Frankfurt Intermodal Terminal ist die Logistikdrehscheibe mitten im Industriepark Höchst. F.I.T. ist ein so genanntes trimodales Terminal, verknüpft also die Verkehrsträger Binnenschiff, Containerzug und LKW. Thomas Löffler, einer der Geschäftsführer des Terminals, empfiehlt es mal mit dem Schiff zu versuchen: „Montag, Mittwoch und Freitag verlassen Containerschiffe unser Terminal in Richtung Antwerpen / Rotterdam. Damit erhält die hessische Industrie quasi den Anschluss an Übersee.“ Die Container kommen bereits nach gut 2 ½ Tagen – je nach Schuppen- in einem der Seehäfen nahe der Rheinmündung an. Das ist eine wirksame Entlastung der Straßen in einer der dichtest besiedelten Regionen Deutschlands.

 

Die herausragende Kompetenz der Frankfurter ist – neben der kompetenten Transportplanung - das Handling und die Lagerung von Gefahrgütern und Gefahrstoffen. Die Anlage ist nach der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV) zugelassen für die disponierte Lagerung von Gütern aller Gefahrgutklassen außer 1, 4, 5 und 7, und arbeitet von Anbeginn an ohne Störfall.

 Eine wichtige Neuerung ist die Reefer-Service-Station, welche die F.I.T. in Zusammenarbeit mit dem Reefer-Spezialisten „Smith-Holland“ eingerichtet hat. Ab sofort können Reeder dort Kühlcontainer (so genannte „Reefer“) vor oder nach ihrer Überseereise bei F.I.T. nach den gängigen Regeln durchchecken lassen. Die professionelle Betreuung reicht von standardisierten Inspektionen des Kühlaggregates (Pre-Trip-Inspection, kurz PTI) über deren teils komplizierte Reparatur bis hin zu Abklärungen von Garantiefällen im Namen des Kühlcontainereigners. Löffler verweist auf die Vorzüge des neuen Dienstes: „Nun können Import-Reefer nach der Entladung in unserem Depot verbleiben und dort sofort wieder für den nächsten Exportlauf präpariert werden. Dies spart unnötige Emissionen und hilft Kosten sparen“

In enger Kooperation mit Infraserv Logistics haben die Logistik-Experten direkten Zugang zum großen Infrastruktur-Netzwerk des Industrieparks Höchst, in dem bei 90 Unternehmen rund 22.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Zusätzliche spezielle Dienstleistungen wie Stuffing / Stripping werden ebenso angeboten wie Konfektionierung, Verprobung, aber auch Tankreinigung und -reparatur. Auch die Ausstattung von Containern mit Inlinern gehört zu den häufig gefragten Leistungen des Terminals.

Das F.I.T. ist erstklassig an das Verkehrsnetz Hessens angebunden, nur so kann das Binnenschiff seine ökonomischen und ökologischen Vorteile auf der langen Strecke erbringen. Das Bahnmodul des F.I.T. mit vier Gleisen erlaubt die schnelle Abfertigung von Containerzügen in alle Regionen Europas und über die Autobahn-Magistralen des Rhein-Main-Gebiets wird die verladende Industrie optimal erreicht.

Die FIT Frankfurt Intermodal Terminal GmbH & Co. KG wurde 2004 gegründet. Gesellschafter zu gleichen Anteilen sind Infraserv Logistics, Frankfurt und Contargo, Duisburg. Das Terminal hat eine Lagerkapazität von 1.800 TEU und kann am Mainufer zwei Schiffe abfertigen. Spezialitäten sind ein Gefahrgut- / Gefahrstofflager als BImSch Anlage mit 279 TEU Kapazität und eine Reefer-Service-Station.

 

Bild 1: Thomas Löffler (51): Seit 2004 ist er einer der beiden Geschäftsführer des Frankfurt Intermodal Terminal. (© Contargo)

 

Bild 2: Gefahrgüter lagern und umschlagen, die Spezialität des F.I.T. (© Infraserv Logistics)


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Ansprechpartner bei Contargo: Heinrich Kerstgens, Tel.: +49 621 59007 184, hkerstgens@contargo.net
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