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Streik im Hafen von Antwerpen

fotolia_22452042_xs26.01.2011 - Am Montag, den 30.01.2012 ab 06:00 Uhr wird die Belegschaft des gesamten Hafens von Antwerpen bis Dienstag, den 31.01.2012, 06:00 Uhr die Arbeit niederlegen, um gegen die vorgesehenen Änderungen der Steuern durch die belgische Regierung zu protestieren.

Die ankommenden Schiffe können am Montag also weder beladen noch gelöscht werden.

Die Talfahrten vom Freitag, den 27.01.2012 Richtung Antwerpen werden also am Dienstag, den 31.01.2012 gelöscht. Die Bergfahrten vom Montag, den 30.01.2012 werden auf Dienstag, den 31.01.2012 verschoben.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Bei Detailfragen steht Ihnen unsere Zentrale Schiffsdisposition gerne zur Verfügung:

Frau Heleen Scharroo
Telefon: 0031 78 6552 910
Mobil: +31 (0) 6 20611 698
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Neue Deklarationspflicht

stoppfür Transporte von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in Containern (seit dem 01.01.2012)

Ludwigshafen. 23.01.2012- Seit Anfang des Jahres ist das 35. Amendment des IMDG (International Maritime Dangerous Goods) Codes für den Transport von Verbrennungsmotoren in Containern verbindlich in Kraft getreten:

Diese Verschärfung der existenten Transportvorschriften bedeutet auch bei einer minimalen Restmenge von Kraftstoff im Tank, daß jetzt das zu transportierende Fahrzeug als Gefahrgut deklariert, die Batterie abgeklemmt und die Ladung gesichert werden muß.

Da aber das zu transportierende Fahrzeug sowohl bei der Anlieferung an die Contargo Terminal-Standorte als auch bei der finalen Destination des Containers auf eigener Achse in die oder aus den Containern bewegt werden müssen, ist in jedem Fall eine Restmenge an Kraftstoff im Fahrzeug vonnöten.

Wir bitten deshalb unsere Kunden, die Auftraggeber eines Transportes für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren (entzündbare Flüssigkeiten oder entzündbare Gase) sind, um die Bereitstellung folgender Angaben:

Bitte fügen Sie zusätzlich zu den üblichen Ausfuhrpapieren folgendes Dokument bei:

Von uns wird das Dokument dann ebenfalls gegengezeichnet und mit der entsprechenden Containernummer versehen.

Die Container erhalten allerdings keinen Gefahrgut-Aufkleber, sondern werden von uns wie bisher mit einem High Security Seal versiegelt.

Wir bitten um Verständnis für diesen höheren administrativen Aufwand im Sinne eines reibungslosen Transportes.

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Senior Technical Manager Contargo Group gerne zur Verfügung:

Markus Stengel
Telefon: +49 (0) 7271 9227 20
Mobil: +49 (0) 171 835 6280
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  

 
Container auf Mission

Ein mit Hilfsgütern beladener Überseecontainer aus Wörth erfüllt in Sri Lanka neue Aufgaben

contargo_19.11_bild_1_kantinen-container_layoutWörth, 16. Januar 2012: Ein 40-Fuß Container (ca. 12 m lang) hat vor wenigen Wochen, beladen mit Hilfsgütern für Sri Lanka, das Contargo Terminal in Wörth verlassen und wurde inzwischen, nach dem Ende seiner Reise, als wertvoller "Baustoff" in einen Kantinenneubau integriert. Der Initiator der Hilfsaktion, Hans-Peter Dentler, sammelt in Karlsruhe, rund 15 km vom Containerterminal in Wörth entfernt, gebrauchte und kaputte Rollstühle, Krücken, Gehhilfen, Brillen und Hörgeräte für Behinderte in Entwicklungsländern. Mit seinem Team aus ehrenamtlichen Mitarbeitern repariert er unermüdlich die Hilfsmittel und lagert sie in einer ehemaligen Notkirche.

"Viele Behinderte in Sri Lanka verbringen ihr ganzes Dasein auf dem Boden", erklärt Dentler, "ein Rollstuhl bringt sie in eine andere Perspektive und verbessert ihre Lebensqualität erheblich". Der Besuch einer Schule oder einer Arbeitsstätte und die Teilnahme am sozialen Leben wird erst durch Mobilität möglich. Die instand gesetzten Hilfsgüter und weitere Spenden müssen nun viele Tausend Kilometer transportiert werden, bevor sie den "Ärmsten der Armen" helfen können.

Kooperation seit 10 Jahren
contargo_19.11_bild_3_kantinen-container_layoutContargo Wörth unterstützt das Projekt gerne. Für die Mitarbeiter des Terminals in Wörth sind Hilfstransporte immer etwas Besonderes. Teil eines Teams zu sein, das Güter dorthin transportiert, wo sie Hilfsbedürftigen dienen, ist für sie ein Glanzpunkt im Arbeitsalltag. Das Logistikunternehmen hat der Mission einen 40-Fuß-Container zum Einkaufspreis überlassen und auf eigene Kosten den Transport mit einem Spezialfahrzeug (Seitenlader) zum Karlsruher Stadtteil Oberreut übernommen.

"Uns hat nicht nur das jahrelange Engagement von Herrn Dentler beeindruckt, betont Ulrich Weiß, Schichtleiter der Contargo Wörth GmbH, " sondern vor allem der Umstand, dass er in der Regel jeden einzelnen Container selbst begleitet und die Hilfsbedürftigen vor Ort persönlich kennt." Die Container gehen unter anderem nach Afghanistan, Peru, Bolivien, Kenia, Burundi, Ruanda, Nicaragua oder Sri Lanka. Und wenn der Container seine Transportaufgabe erfüllt hat, dann wird er einer neuen Mission zugeführt. Einer, wie kürzlich in Sri Lanka, bekommt unweit des Indischen Ozeans eine neue Verwendung als Bauteil einer Kantine!

"Fasziniert haben uns die Fotos vom Umbau und der Montage "unseres" Containers an seinem endgültigen Stellplatz im Ragama Rehabilitation-Hospital, Sri Lanka," sagt Wolfgang Schlegel, Geschäftsführer der Contargo Wörth GmbH, "man sieht unsere Boxen dann noch einmal mit ganz anderen Augen - vor allem in dieser exotischen Umgebung!".

Während die Container-Kantine in Sri Lanka schon dankbar verwendet wird, wartet man am Rhein indessen schon auf die nächste Containerladung aus Oberreut und ist gespannt auf den nächsten Umbau auf "Sri lankische Art"  

 
Neuausrichtung am Main

Contargo Aschaffenburg GmbH verlagert Aktivitäten nach Frankfurt

frankfurt-skyline2   23.12.2011 - Als bisherige Betreiberin des Containerterminals im Mainhafen von Aschaffenburg, verlagert die 'Contargo Aschaffenburg GmbH' ihre Aktivitäten zum Jahresbeginn 2012 nach Frankfurt. Terminal Manager Arndt Puderbach: "Die Beendigung des Mietvertrages am Standort Aschaffenburg brachte uns dazu, unsere Präsenz am Untermain auf die Standorte in Frankfurt zu konzentrieren, zumal diese 3-lagig per Binnenschiff erreicht werden können." Contargo betreibt bereits seit sieben Jahren im Industriepark Höchst ein Containerterminal und verfügt seit kurzem im Frankfurter Osthafen über einen weiteren Standort. Beide Umschlagplätze verfügen über modernes Equipment. Die Spezialität von 'Contargo Industriepark Frankfurt-Höchst' sind der Umschlag und die Lagerung von gefährlichen Gütern aller Gefahrgutklassen in Containern. Von hier aus wird ab Januar das Team der Contargo Aschaffenburg ihre Kunden der Aschaffenburger Wirtschaft weiter bedienen. Das Container-Depot, das Contargo Aschaffenburg in Zusammenarbeit mit Reedereien betreibt, wird bereits in die beiden Terminals nach Frankfurt verlagert. Beide Frankfurter Terminals sind über regelmäßige Binnenschifffahrtsverbindungen mit Antwerpen und Rotterdam verbunden und verfügen über zusätzliche Bahnanbindungen mit Liniendiensten ins Europäische Hinterland. Puderbach: "Die 12 Jahre unseres Wirkens in Aschaffenburg waren geprägt durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der dortigen Industrie. Vom nur 40 km entfernten Frankfurt aus, werden wir unsere Dienstleistungen wie gewohnt anbieten. Für unsere Kunden ändert sich fast nichts, ein großer Teil der Leercontainer wird bereits heute in Frankfurt aufgenommen bzw. dort zurückgegeben."

 

 
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Pegelstände
28.01.12
Kaub 380 -42
Köln 550 -48
Ruhrort 696 -48
Emmerich 587 -39

Mehr Informationen > ELWIS
(Elektronisches Wassertraßen
Informationssystem) 

 


BAF-Staffel

Januar 2012: +12 [alt:25]

Februar 2012: +11 [alt: 24]


 

 

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